Pilot Content Engine Machine — jetzt als Pilot — aus deinen Fotos werden Social-Media-Entwürfe · Instagram, Facebook & LinkedIn Ansehen →
Neu · Content Engine Machine

Du lieferst den Moment. Die Maschine macht den Content.

Ein Foto von der Baustelle, aus der Küche, vom fertigen Projekt — die Content Engine Machine versteht, was drauf ist, und schreibt daraus Entwürfe für Instagram, Facebook und LinkedIn. Jede Plattform bekommt ihren eigenen Text. Und nichts geht raus, bevor du es freigibst.

Instagram · Facebook · LinkedIn Entwürfe in Sekunden Nur mit deiner Freigabe
Das eigentliche Problem

Dein Handy ist voll. Dein Kanal ist leer.

Die meisten Betriebe haben kein Content-Problem — sie haben ein Verwertungsproblem. Das Baustellenfoto, das Vorher-Nachher, der kurze Clip vom fertigen Projekt: alles da, alles gut. Aber abends noch Texte schreiben, für drei Plattformen unterschiedlich, mit Hashtags und dem richtigen Ton? Macht keiner. Also bleibt das Material auf dem Handy, und der letzte Beitrag ist von vor vier Monaten. Genau an dieser Stelle setzt die Maschine an.

Der Film · 40 Sekunden

Vom echten Moment zum fertigen Beitrag.

Foto aufnehmen, an die Content Engine übergeben, plattformgerechte Entwürfe prüfen und bewusst freigeben. Erst danach geht der Beitrag live — auf den Kanälen, die du verbunden hast.

KI-gestützter Kurzfilm · redaktionell geprüft
  • Bild, Text, Hashtags, Zeitpunkt — die Maschine denkt das zusammen, nicht in Einzelteilen.
  • Pro Plattform ein eigener Entwurf: Instagram, Facebook, LinkedIn — und weitere anschließbare Kanäle wie TikTok, YouTube Shorts, Threads oder Pinterest.
  • Nichts geht ohne Freigabe raus. Du prüfst, du passt an, du gibst frei — das ist fest eingebaut.
  • Für Selbstständige und Teams — und direkt mit dem DHS CRM verbunden: Anfragen, Kontakte und Content laufen an einem Ort zusammen.
Anschließbare Kanäle
Instagram Facebook LinkedIn TikTok YouTube Threads Pinterest
So arbeitet die Maschine

Ein Foto rein. Drei Entwürfe raus.

Echtes Beispiel mit einem echten Foto aus meiner eigenen Werkstatt. Die Texte darunter sind Beispiel-Entwürfe — genau in der Form, in der du sie zur Freigabe bekommst.

KI-generiertes Motiv · redaktionell geprüft KI-generierte Reportageszene: Ein Handwerker fotografiert ein fertiges Werkstück für die Content Engine
Schritt 1 · Motiv direkt im Betrieb aufnehmen
KI-generiertes Motiv KI-generierte Reportageszene: Plattformgerechte Entwürfe werden am Laptop geprüft
02 Drei Fassungen prüfen
KI-generiertes Motiv KI-generierte Reportageszene: Der geprüfte Content wird bewusst freigegeben
03 Bewusst freigeben
Motiv 3D-Drucker beim Druck Wirkung Werkstatt, ehrlich Ziel Nähe & Vertrauen Empfehlung Instagram zuerst
Instagram Eignung 9/10 (Beispiel)

Neuzugang in der Werkstatt. 🔧
Der Drucker läuft seit heute Morgen durch — erstes Projekt: eine Halterung, die es so nicht zu kaufen gibt.
#3ddruck #werkstatt #düren #selbstgebaut

Kurz, direkt, mit Hashtags — gebaut fürs Scrollen.
Facebook Eignung 7/10 (Beispiel)

Seit heute steht ein 3D-Drucker in der Werkstatt. Das erste Teil ist schon fertig: eine Halterung, die es so nirgendwo zu kaufen gab — also drucken wir sie eben selbst.
Wenn du mal ein Teil brauchst, das keiner mehr liefert: Frag einfach.
Was würdet ihr euch drucken lassen?

Gesprächiger, regional, mit Frage am Ende — gebaut für Kommentare.
LinkedIn Eignung 5/10 (Beispiel)

Investition in die Werkstatt: ein 3D-Drucker für Halterungen, Adapter und Teile, die es nicht mehr zu kaufen gibt.
Statt drei Wochen auf ein Spezialteil zu warten, drucken wir es über Nacht — und das Projekt bleibt im Zeitplan.

Sachlicher Business-Winkel — gebaut für Auftraggeber und Bewerber.
Was heute drin ist

Keine Versprechen. Funktionen.

Ich verkaufe dir keine Wunderlampe. Das hier ist der Kern, der heute läuft: Foto rein, Analyse, drei Plattform-Entwürfe — an echtem Material entwickelt. Alles andere steht ehrlich unter „geplant“, nicht auf Folien.

👁️

Versteht dein Foto

Erkennt Motiv, Szene und Stimmung — sogar Bildqualität und sichtbare Markenzeichen.

🎯

Wählt ein Ziel — und begründet es

Reichweite, Vertrauen, Anfragen oder Follower: Jeder Beitrag verfolgt ein Ziel, kein Einheitsbrei.

⚖️

Bewertet jede Plattform einzeln

Ein Baustellenfoto ist Instagram-Gold und LinkedIn-Mittelmaß. Die Maschine sagt dir das, bevor du postest.

✍️

Schreibt drei Texte, nicht einen

Instagram, Facebook und LinkedIn bekommen unterschiedliche Entwürfe — Länge, Ton und Aufbau passend zur Plattform.

💡

Sagt dir, was am Material besser geht

Anderer Ausschnitt, besseres Licht, stärkerer Einstieg — ehrliche Hinweise statt Schönrederei. Und wenn nichts zu verbessern ist, sagt sie auch das.

⏱️

Liefert in rund 10–15 Sekunden

Foto teilen, kurz warten, Entwürfe lesen — schneller, als du den Kaffee umrührst. Statt zwei Stunden abends am Handy.

Das wichtigste Prinzip

Nichts geht ohne dich raus. Nichts.

KI, die ungefragt im Namen deines Betriebs postet, ist keine Hilfe — sie ist ein Risiko. Deshalb ist die Freigabe in die Maschine fest eingebaut, nicht als Häkchen, sondern als Grundgesetz:

  • Jeder Vorschlag ist ein Entwurf, nie ein Post. Du siehst alles auf deinem Handy, bevor irgendetwas passiert.
  • Sofort-Veröffentlichung ist technisch gesperrt. Es gibt keinen Modus, der deine Freigabe umgeht — auch nicht aus Versehen.
  • Fotos mit Personen bleiben pauschal gesperrt, bis du bestätigst, dass alle Abgebildeten einverstanden sind — die Maschine erkennt keine Gesichter, diese Prüfung bleibt bei dir. Erst wenn du bestätigst, dass alle einverstanden sind, geht es weiter. Das nimmt dir keine KI-Einschätzung ab.
  • Deine Fotos bleiben echt. Die Maschine schreibt Texte zu deinem Material — sie erfindet keine Bilder von Projekten, die es nie gab.
So läuft's

Drei Schritte. Kein neues Programm lernen.

1

Foto teilen

Direkt vom Handy, aus dem Alltag heraus. Keine App-Installation, kein Login-Dschungel — teilen wie an einen Kontakt.

2

Entwürfe prüfen

Sekunden später liegen drei plattformgerechte Entwürfe plus Empfehlung auf deinem Bildschirm. Lesen, anpassen oder verwerfen — deine Entscheidung.

3

Freigeben

Veröffentlicht wird nur, was du freigibst — heute per direkter Rückmeldung an mich; eine eigene Freigabe-Oberfläche ist in Arbeit. So bleibt dein Auftritt deiner.

Ehrlicher Ausblick

Was als Nächstes kommt.

Heute ist das Foto der Ausgangspunkt — das ist der Kern, und der sitzt. Die nächsten Ausbaustufen sind in Arbeit, und ich schreibe sie hier bewusst als das hin, was sie sind: geplant, nicht fertig.

  • Videos als Ausgangsmaterial — der kurze Baustellen-Clip wird zur Content-Quelle.
  • Carousels und Story-Konzepte — aus mehreren Bildern wird ein durchdachter Mehrteiler.
  • Weitere Plattformen und Formate — die Maschine ist von Anfang an so gebaut, dass neue Kanäle andocken können.

Wenn du jetzt einsteigst, wächst dein System mit — ohne dass du irgendetwas neu lernen musst.

Warum bei mir

Content, Website, App, KI-Telefon — ein Ansprechpartner.

  • Selbst gebaut, selbst im Einsatz: Ich habe die Maschine für meinen eigenen Betrieb entwickelt und nutze sie selbst im Betrieb — du bekommst kein zugekauftes Tool mit fremdem Etikett.
  • Bestes Futter inklusive: Mit dem Foto-&-Video-Paket entsteht Material, von dem die Maschine monatelang zehrt — echte Aufnahmen, kein Stock.
  • Passt zum Rest: Website, ProfiSuite und KI-Telefon kommen aus derselben Hand. Alles greift ineinander, statt nebeneinander herzulaufen.
  • Regional & ansprechbar: aus Düren, mit einem festen Ansprechpartner — mir. Kein Ticket-System, kein Callcenter.
KI-Transparenz

Womit die Maschine arbeitet

Bildanalyse: ein multimodales OpenAI-Modell über die API — Verarbeitung kann in den USA stattfinden; laut OpenAI-API-Bedingungen kein Training mit deinen Inhalten. Ablaufsteuerung: Make (EU-Zone). Speicherung: deine Fotos und Entwürfe liegen in einem DreiHundertSechzig-Arbeitskonto bei Google Drive/Sheets — bis du die Löschung verlangst; auf Zuruf lösche ich alles.

Deine Seite der Abmachung: Du schickst nur Material, an dem du die Rechte hast. Fotos mit Personen bleiben pauschal gesperrt, bis du deren Einverständnis bestätigst. Fremde Logos oder Marken im Bild markiert die Maschine als Risiko — freigeben musst du. Die Auftragsverarbeitungs-Vereinbarung gehört zum Pilot-Onboarding. Details: Datenschutzerklärung, Abschnitt 17.

Häufige Fragen

Was du wissen willst.

Was kostet die Content Engine Machine?

Das hängt davon ab, wie viel Content du brauchst und ob du sie mit Website oder KI-Telefon kombinierst. Einen Pauschalpreis nenne ich dir erst, wenn ich deinen Bedarf kenne — das klären wir in 15 Minuten am Telefon, kostenlos und unverbindlich. Als Kleinunternehmer berechne ich keine Mehrwertsteuer.

Was ist, wenn ich kein neues Material liefern kann?

Genau dafür ist die Maschine gebaut. Sie braucht kein Studio-Material — die Fotos, die bei dir sowieso im Alltag entstehen, reichen als Ausgangspunkt. Und wenn wirklich nichts da ist, mache ich beim Foto-und-Video-Paket neue Aufnahmen, die dann monatelang Content liefern.

Muss ich KI-erstellte Beiträge kennzeichnen?

Deine Fotos bleiben echt — die KI schreibt nur Textvorschläge, die du prüfst und freigibst. Ob und wie du KI-unterstützte Beiträge kennzeichnen musst, hängt vom Einzelfall ab — das klären wir im Erstgespräch. Ich gebe keine Rechtsberatung. Anders wäre es bei KI-generierten Bildern, die echte Produkte oder Personen zeigen — genau deshalb arbeitet die Maschine mit deinem echten Material.

Welche Plattform passt zu meinem Betrieb?

Das bewertet die Maschine pro Inhalt: Sie vergibt für Instagram, Facebook und LinkedIn eine eigene Eignung und begründet sie. Ein Baustellenfoto performt woanders als ein Team-Foto — deshalb gibt es keine Pauschalantwort, sondern eine Empfehlung pro Beitrag.

Postet die Maschine automatisch für mich?

Nein, und das ist Absicht. Jeder Vorschlag ist ein Entwurf, den du auf deinem Handy siehst, bevor irgendetwas passiert. Veröffentlicht wird nur, was du freigibst — dieses Prinzip ist fest eingebaut und lässt sich nicht umgehen.

Dein Material kann mehr, als rumzuliegen.

Erzähl mir in 15 Minuten, was für ein Betrieb du bist — ich sage dir ehrlich, ob die Maschine für dich schon Sinn ergibt.

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